Vergangenen Sonntag gingen drei Fechterinnen und zwei Fechter des TV Neu-Isenburg am Mainzer Frühjahrsturnier, mit dem Florett an den Start. Ausgerichtet wurde das internationale Turnier vom MTV von 1817 Mainz.

Isa Kazmaier trat in der Disziplin B-Jugend 2004 an. Nach erfolgreicher Vorrunde kämpfte sich Isa Kazmaier mit einem 10:7-Sieg im Halbfinale gegen Patricia de Boer vom TFC Hanau ins Finale. Hier unterlag sie 4:10 Cara Ringeisen vom TSV Speyer und belegte den 2. Platz auf dem Podest.

Lea-Marie Anger ging in der Disziplin Damenflorett A-Jugend an den Start. Nach der Vorrunde unterlag sie im 16er-Tableau Cara Bohnen vom CTG Koblenz mit 9:15 und schied mit dem 10. Platz aus. Gewonnen hat das Turnier Patricia Schneider vom TSV Speyer.

Im Damenflorett Schüler ging dann noch Femke Kazmaier als Fechterin für den TV Neu-Isenburg ins Gefecht. Nach der Vorrunde trat sie im Viertelfinale gegen Alma Ludwig vom VFL Marburg an und siegte klar mit 10:2. Im Halbfinale unterlag sie mit 7:10 Emma Oberthür vom TSG Friesenheim. Sie teilt sich zusammen mit Merle Herwig vom VFL Marburg den 3. Podestplatz. Gewonnen hat das Turnier Alexandra Wall vom VFL Marburg.

Für die Fechter des TV Neu-Isenburg ging in der Disziplin Herrenflorett A-Jugend Thomas Martin Volk an den Start. Er kämpfte sich durch die Vorrunde bis ins Finale. Hier traf er auf Mathieu Frison aus Frankreich. Ihm unterlag er am Ende mit 7:15 und sicherte sich bereits im Halbfinale durch einen Sieg gegen Julian Eulenburg vom TGM Mainz-Gonsenheim den 2. Platz auf dem Podest.

Sein Vereinskollege Jan Moritz Rekow trat im Herrenflorett Schüler 2006 an. Auch er überstand die Vorrunde und trat im Viertelfinale gegen Sander Struif vom Darmstädter FC an. Dieser besiegte ihn mit 10:5. Jan Moritz Rekow belegte den 5. Platz. Gewonnen hat Max Straub vom Atsv Saarbrücken.

 

TV 1861 Neu-Isenburg - Fechtabteilung

      

 

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Super Einstieg der Turnerinnen in die neue Wettkampfsaison. Lilly Litzenberger und Sandy Garbin turnten in der Leistungsklasse (LK) IV ihrer jeweiligen Altersklasse. Lilly musste als erstes mit dem Balken beginnen. Hier zeigte sie eine super schöne Übung ohne Absteiger und wurde mit dem ersten Platz an diesem Gerät belohnt. Ihre Bodenübung turnte sie sauber und mit Ausdruck und sicherte sich hier den 3. Platz. Auch am Barren konnte sie mit dem 2. Platz überzeugen. Der Sprung ist eine Disziplin den man, wenn es nach Lilly ginge, streichen könnte. Trotz einer niedrigen Wertung konnte sie durch ihre guten Leistungen an den anderen Geräten bei der Siegerehrung den 3. Podestplatz einnehmen.

Sandy begann ihren Wettkampf am Barren und sicherte sich hier den 2. Platz. Gleich am zweiten Gerät, dem Balken, wurde ihre freude getrübt, da sie diesen unfreiwillig verlassen musste. Den zweiten Sturz konnte sie nur durch den Griff auf den Balken verhindern. Aber Sandy gab nicht auf und turnte voll auf Angriff. Ihre Bodenübung lief gut und auch hier konnte sie sich über Platz zwei freuen. Dann kam ihr Lieblingsgerät, der Sprung. Hier zeigte sie zwei sehr schöne Sprünge und belegte den 1. Platz. Bei der Siegerehrung war die freute riesig, denn trotz des Balkens konnte sie die Silbermedaille in Empfang nehmen.

Noelia Schneider, Celine Sotoodhenia und Marie Weber gingen in der LK IV des Jahrganges 2006-2009 an den Start. Sie begannen ihren Wettkampf am Sprung und zeigten gute Sprünge. Celine wurde hier 4., Noelia 8. und Marie 12. Auch am Barren konnten sie ihre Übungen gut durchturnen und Noelia wurde 4., Marie 8. und Celine 11. Dann kam der Balken. Nur Celine konnte ihre Übung auf dem 10 cm schmalen Balken ohne Sturz zeigen und wurde 8. Marie musste diesen unfreiwillig verlassen und ein Pflichtelement gelang ihr nicht. Noelia hatte einen rabenschwarzen Tag am Balken erwischt. Sie musste ihn gleich zwei Mal verlassen. Da im Vorfeld alle drei Mädels krank waren, lies bei allen die Kraft nach und sie konnten ihre Bodenübungen leider nicht sauber durchturnen. Celine belegte in der Gesamtwertung den 9., Marie 11. und Noelia 13.

 

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Links, Sandy Garbin - Rechts, Lilly Litzenberger

In Darmstadt fand vergangenes Wochenende das diesjährige Turnier um den Merck-Jugendpokal im Florett statt. Veranstalter und Ausrichter des Turniers war der Darmstädter FC. Startberechtigt waren Fechter und Fechterinnen aus dem In- und Ausland. Das Turnier wurde in einer Vorrunde, dann in einer Direktausscheidung mit Hoffnungslauf ausgetragen. Für den TV Neu-Isenburg gingen Theda Gropp, Isa Kazmaier und Jan Moritz Rekow an den Start.

Isa Kazmaier trat in der Disziplin Damenflorett B-Jugend 2004 (U14) mit sieben Teilnehmerinnen an. Gekämpft wurde in einer Vorrunde und in einem unvollständigen 8er KO ohne Hoffnungslauf. Der dritte Platz wurde nicht ausgefochten. Isa Kazmaier kämpfte sich mit einem 4. Platz in der Vorrunde ins Viertelfinale. Hier unterlag sie mit 9:10 Carla Riegels vom VFL Marburg. Insgesamt belegte sie den 5. Platz. Gewonnen hat das Turnier Marie Höfler vom TSG Weinheim.

In der Disziplin Damenflorett B-Jugend 2005 (U13) trat Theda Gropp mit insgesamt zehn Teilnehmerinnen an. Gekämpft wurde in zwei Vorrunden à fünf Fechterinnen. Im Anschluss folgte ein unvollständiger 16er KO ohne Hoffnungslauf. Der dritte Platz wurde nicht ausgefochten. Nach dem 8. Platz in der Vorrunde gewann Theda Gropp im 16er Tableau mit 10:9 gegen Patricia de Boer vom TFC Hanau. Im Viertelfinale unterlag sie dann deutlich mit 10:1 Sara Demel vom Darmstädter FC. Theda Gropp belegte am Ende den 7. Platz. Gewonnen hat Viola Pongratz vom TSG Weinheim.

Jan Moritz Rekow trat in der Disziplin Herrenflorett Schüler 2006 (U12) mit zwölf Teilnehmern an. Gekämpft wurde in zwei Vorrunden à sechs Fechter und in einem unvollständigen 16er KO ohne Hoffnungslauf. Der dritte Platz wurde nicht ausgefochten. In der Vorrunde belegte Jan Moritz den 9. Platz. Im 16er Tableau unterlag er Philippos Papantonopoulos vom TV Langen mit 4:10 und belegte am Ende den 9. Platz. Gewonnen hat Ivo Wundling vom FC Tauberbischofsheim.

 

TV 1861 Neu-Isenburg - Fechtabteilung

 

"Immer wieder sonntags"

 

bieten wir seit dem 14. Januar 2018 in der Zeit von 12:00-13:30 Uhr in der Turnhalle Waldstr. 85/ Ecke Bahnhofstr., Yoga an.

 

Vinyasa Yoga hat sich aus der ursprünglichen Yogaform für die Einheit von Körper und Geist, Hatha Yoga, heraus entwickelt und greift auf dessen Asanas zurück.

Die Wurzeln von Vinyasa Yoga - auch Power Yoga genannt - liegen in der indischen Ashtanga Yoga-Tradition, welche die anspruchsvollste und schwierigste Yoga-Art ist. Während beim klassischen Hatha Yoga der Schwerpunkt darauf ausgerichtet ist, eine möglichst große Stille und Bewegungslosigkeit von Körper, Atem und Geist zu erreichen, werden im Ashtanga und Vinyasa Yoga die Asanas (Körperübungen) zu einem fließenden Bewegungsablauf verbunden. Auch Pranayama (Atemübung) wird in die Übungen integriert: die Bewegung wird mit dem Atem synchronisiert, sodass die Gleichmäßigkeit des Atems verbunden mit Gleichmäßigkeit in der Bewegung zu einer Gleichmäßigkeit und Ruhe des Geistes führt.

Vinyasa Yoga ist eine besonders sportliche und dynamische Yogavariante mit entsprechender Wirkung: Vinyasa Yoga wird Deine Ausdauer fordern und verbessern. Zur Vinyasa Yoga Wirkung gehört durch die intensive Bewegungsmeditation auch das Dasein im Hier und Jetzt; mit Vinyasa Yoga kann also ein gutes Gegengewicht zu einem stressigen Alltag gesetzt werden und eine entspannende Wirkung erzielt werden.

Im Gegensatz zum ursprünglichen Hatha Yoga werden die Übungen schneller ausgeführt und zeitlich durch die Einheit von Atem und Bewegung getaktet. Vinyasa Yoga ist eng verwandt mit Ashtanga Yoga, manchmal auch Ashtanga Vinyasa Yoga genannt.

 

Die Yogalehrerin Eva Heidn freut sich auf Ihre Teilnahme.